Checkliste Privatisierungskonzepte und -begleitung

In Ihrer Kommune haben Sie Handlungsbedarf in organisatorisch-technischen oder auch Managementfragen erkannt oder Sie prüfen neue Wege der Effizienzsteigerung?

GLC verfügt über umfangreiche Beratungs- und Umsetzungserfahrung in der Beratung kommunaler Auftraggeber und stellt Ihnen gerne zu den jeweiligen Fragestellungen Lösungsansätze und Best Practice-Beispiele vor.

Bitte füllen Sie die untenstehende Checkliste aus und senden Sie uns diese zu. Wir setzen uns dann gerne für ein unverbindliches Erstgespräch mit Ihnen in Verbindung.

 

Bitte füllen Sie die Checkliste aus:

Erkennen Sie in einem der folgenden Bereiche hohe zukünftige Investitionsbedürfnisse, die Sie aus eigener Kraft nur schwerlich darstellen können:

Krankenhaus, Pflegeeinrichtung
Wasser/Abwasser
Bauhof, Grünamt, Friedhof
Straßenreinigung/Winterdienst
Tourismus/Kurbetrieb
Schwimmbad

Haben Sie in einem der folgenden Bereiche laufend zunehmenden Zuschussbedarf erkannt, den Sie auch auf Management- sowie organisatorisch-technischen Optimierungsbedarf zurückführen:

Krankenhaus, Pflegeeinrichtung
Wasser/Abwasser
Bauhof, Grünamt, Friedhof
Straßenreinigung/Winterdienst
Tourismus/Kurbetrieb
Schwimmbad

Wird das Thema Privatisierung in Ihrer Kommune seit längerer Zeit kontrovers diskutiert, ohne dass eine klare Strategie festgelegt werden konnte, ob, was, wann privatisiert oder in private public partnership betrieben werden soll?

Ja
Nein

Werden in Ihrer Kommune Infrastrukturvorhaben diskutiert, deren Realisierung in folgenden Fragestellungen nicht entscheidungsreif ist:

Nachfrage, Bedarf
Interkommunale Wettbewerbssituation
Betreiberkonzept
Trägerkonzept
Betriebswirtschaftliche Folgen
Finanzierung
Förderung

Sehen Sie Handlungsbedarf zur Ausnutzung weiterer Effizienzsteigerungspotentiale bei

Struktur von Ämtern, Eigenbetrieben und Beteiligungen
Beteiligungscontrolling
Steuern
Buchhaltung, Budgetierung, Steuerung

Sehen Sie dringenden Handlungsbedarf zur Verbesserung der interkommunalen Kooperation oder der Kooperation mit der Privatwirtschaft in Ihrer Region durch

ein gemeinsames Regionalmanagement
aufgrund der Betroffenheit vom Bundeswehrabzug ein gemeinsames Konversionsmanagement
eine gemeinsame Wirtschaftsförderung
den Ausbau eines Stadt- bzw. Regionalmanagements

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