Das Glücksburger Modell hat seinen Namen, weil bereits seit 1998 in
Glücksburg nach Lösungen gesucht wurde, den kommunalen
Tourismusservice zu privatisieren und dessen Betriebsrisiken für die
Kommune zu begrenzen und die GLC - mit Sitz in Glücksburg - ein Modell
entwickelt hat, das diesem Anspruch gerecht wird.
Das Glücksburger Modell bezeichnet eine Struktur zur touristischen
Leistungserbringung, bei der ein kommunaler Auftraggeber die bisher öffentlich erbrachten touristischen Dienstleistungen ganz oder teilweise auf
ein externes Unternehmen überträgt (Outsourcing von Leistungen).